1998: Mit der Flinte ins Bett

PDFDruckenE-Mail

Das Stück zeigte:
Ein unangenehmer Zeitgenosse ist Baptist Moser, der Bürgermeister von Weissenbrunn. Unter seinem Geiz hat seine ganze Umgebung zu leiden, aber Frauenverächter ist er nicht, das bekommt auch seine Bedinung Veronika zu spüren. Unter dem Vorwand, dass er Fremdenzimmer benötigt, stellt er Veronikas Bett in der Gaststube auf. Statt, wie angegeben, in der Nachbargemeinde zu übernachten, schleicht er sich nachts in Veronikas Bett. In diesem schläft aber Veronikas Freund Anderl seinen Rausch aus. Vor Schreck über die unerwartete Belästigung greift der Förster Anderl zur Flinte.
Die Folgen dieses Schusses sind unvoraussehbar! Baptist glaubt in seiner Bedrängnis alles, was man ihm vorspielt, sogar an Geister. Alle Mitbewohner versämen nicht, ihren Profit aus Baptists Wandlung zu ziehen.






zurück